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Comunita Seniorenhaus Vinzenz


Das Seniorenhaus Vinzenz liegt im Dortmunder Westen. Der Ortsteil Dorstfeld ist bekannt für seine reiche Bergbaugeschichte. Errichtet wurde das Seniorenhaus Vinzenz direkt über einer Alten Schachtanlage einer Zeche. Viele Bewohner waren einst Mitarbeiter der hiesigen Zeche auf dem Gelände und fühlen sich hier verbunden und heimisch.

Das Seniorenhaus Vinzenz ist ein Begriff in der Region und seine Bewohner sind in der Gemeinde sehr gut integriert. Neben den Gemeinden, Sportvereinen, kulturellen Angeboten und vielen Einkaufsmöglichkeiten, ist der Ortsteil Dorstfeld zentraler Punkt eines lebendigen Miteinander.

Aufgrund seiner sehr guten Anbindung an Autobahn und öffentliche Verkehrsmittel ist die Stadtmitte schnell zu erreichen, wodurch viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bestehen.

Das Seniorenhaus Vinzenz besticht durch seine hellen und freundlichen Wohnbereiche, die dem gesamten Haus eine durchweg positive Atmosphäre verleihen. Die Architektur des Seniorenhauses ist optimal in das Wohngebiet integriert.

Mit 2 Wohnbereichen auf 3 Etagen, kommen Angehörige, Besucher und Bewohner schnell mit anderen Gästen in Kontakt. Des Weiteren verfügt das Seniorenhaus Vinzenz über einen großen Veranstaltungsraum. Er wird regelmäßig durch den hauseigenen Sozialdienst, sowie durch Angehörige und außenstehende Ortsgruppen genutzt.

Der sehr großzügige Innenhof mit eigenem Kleingartenbereich lädt nicht nur zum verweilen ein, sondern bietet Bewohnern die Gelegenheit eine bunte Pflanzen- und Kleintierwelt zu erkunden. Die Kooperation mit einer Reha – Einrichtung ist ein Bestandteil unseres Versorgungskonzeptes.

Selbstverständlich sorgen wir dafür, dass Ihr Zimmer regelmäßig gereinigt wird. Zudem stehen Ihnen unser Wäscheservice sowie verschiedene Ärzte und Therapeuten zur Verfügung. Von unserem hauseigenen Friseur und unserem Fußpflegepersonal können Sie sich rundum verwöhnen lassen.

Demenzpflege Gerontopsychiatrie Kurzzeitpflege reservierbar
beschützter Demenzbereich Abhängigkeitssyndrom Garten
geschlossener Demenzbereich Sehbehinderung beschützter Garten
Wachkoma Trachealkanüle kleine Wohngruppen
Intensivpflege Niederflurbetten junge Pflege (unter 60 Jahre)
Palliativpflege Adipositas Haustiere n.A.
feste Beatmungsstation
Vollstationäre Pflege Betreutes Wohnen
Kurzzeitpflege Betreutes Wohnen im Altenheimverbund
Verhinderungspflege

Was die Pflege kostet

Bewohner eines Pflegeheims zahlen monatlich ein im Heimvertrag festgeschriebenes Heimentgelt, das sich bei einer vollstationären Pflege aus verschiedenen Elementen zusammensetzt:

  1. Pflegekosten (Pflegeleistung, soziale Betreuung, medizinische Pflege)
  2. Unterkunft und Verpflegung (sogenannte Hotelkosten)
  3. Investitionskosten (Modernisierungsarbeiten oder Gebäudeunterhaltungskosten)
  4. Ausbildungsumlage (je nach Bundesland verschieden)
  5. Kosten für Zusatzleistungen (Komfortleistungen)

Zur Berechnung der monatlichen Kosten ist der jeweilige Tagessatz mit dem Faktor 30,42 (ø Tage/Monat) zu multiplizieren und anschließend der von der Pflegekasse zu erwartende Kostenanteil aufgrund des individuellen Pflegegrades von dieser Summe abzuziehen. So erhalten Sie den von Ihnen zu zahlenden Eigenanteil.

Neu seit Januar 2017 ist, dass der pflegebedingte Eigenanteil (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil) für alle Bewohner einheitlich gleich hoch ist und nicht mehr mit steigender Pflegestufe und steigendem Pflegebedarf ansteigt. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und anteilige Investitionskosten können jedoch nach wie vor variieren.

Unser Beratungsteam informiert Sie gerne über freie Pflegeplätze in Ihrer Region.
Rufen Sie uns kostenfrei und unverbindlich an: 0800 800 666 0

Am 1. Januar 2017 wurden die bisherigen 3 Pflegestufen auf 5 Pflegegrade umgestellt, die der individuellen Pflegebedürftigkeit besser gerecht werden. Alle Pflegebedürftigen erhalten nun gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegekasse. Die Überleitung von den Pflegestufen auf Pflegegrade erfolgte automatisch. Wer bereits Pflegeleistungen bezieht, erhält diese mindestens in gleichem Umfang weiter, es gilt der sog. Bestandsschutz. Viele werden sogar höhere Leistungen von ihrer Pflegekasse bekommen, insbesondere in den Pflegegraden 4 u. 5. Die Einstufung in die Pflegegrade erfolgt nicht mehr anhand der Pflegeminuten, sondern durch die Begutachtung der vorhandenen Selbstständigkeit.

Durch das neue II. Pflegestärkungsgesetz steigt der Eigenanteil in der vollstationären Pflege nicht mehr automatisch, wenn der Pflegebedürftige in einen höheren Pflegegrad eingestuft wird. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist ein fester Betrag, der in den Pflegegraden 2-5 zu zahlen ist. Er ergibt sich dadurch, dass die Leistungen der Pflegekasse in den jew. Pflegegraden steigen und somit die höheren Pflegekosten ausgleichen.

Pflegegrad Leistungsbetrag vollstationär
Pflegegrad 1 (Neu ab 2017) 125 €
Pflegegrad 2 (Vorher Pflegestufe 0 u. 1) 770 €
Pflegegrad 3 (Vorher Pflegestufe 1 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 2) 1.262 €
Pflegegrad 4 (Vorher Pflegestufe 2 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 3) 1.775 €
Pflegegrad 5 (Vorher Pflegestufe 3 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 3 mit Härtefall) 2.005 €

Sie haben Fragen? Unser Beratungsteam hilft Ihnen kostenfrei und unverbindlich unter der Telefonnummer: 0800 800 666 0

  •   Comunita Seniorenhaus Vinzenz
  • Anschrift Vogelpothsweg 17
  •   44149 Dortmund

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