Mit Absenden des Fomulars erklären Sie sich einverstanden mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten, damit wir für Sie kostenfrei einen Pflegeplatz finden können.

Haus Marienburg


Seit dem 02.03.2005 gibt es in Oberhausen unsere neue und moderne Alten-und Pflegeeinrichtung Haus Marienburg. In der Pflegeeinrichtung finden 80 Bewohner/innen ein neues zu Hause.
Das Haus wurde nach einem zukunftsweisenden und ausgereiften Konzept geplant und realisiert und bietet.

Das Haus liegt längs der Marienburgstrasse, mitten in Alt-Oberhausen, aber außerhalb der Verkehrsströme. Es besteht eine gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die Stadt Oberhausen und die Neue Mitte .
Die Alten-Pflegeinrichtung Haus Marienburg ist eine neue Einrichtung mit differenziertem Betreuungskonzept, in dem der Bewohner im Mittelpunkt steht. Die Umsetzung und Betreuung in der Einrichtung ist eng mit dem Konzept verbunden und wird in drei Wohngruppen ("Meeresblick", "Morgenrot" und "Sonnenschein") von durchschnittlich 27 Bewohnern umgesetzt. Alle Zugänge zur Anlage sind rollstuhlgerecht angelegt, der Aufzug im Haus ist auch für Krankentransporte geeignet.

Die großzügige südlich gelegene Terrasse und die daran anschließende Gartenanlage laden zum Spazieren und Entspannen ein.

Die pflegerischen Leistungen werden rund um die Uhr von fachlich versierten und erfahrenen Mitarbeitern erbracht. Das Haus verfügt über ein anerkanntes Pflegekonzept, in dessen Mittelpunkt der zu pflegende Mensch mit seinen Interessen und Bedürfnissen, seiner Eigenständigkeit und Eigenverantwortung steht.

Alle Zimmer sind stil- bzw. liebevoll eingerichtet und bieten Spielraum für lieb gewordene Dinge.

Die Räume sind alters-und rollstuhlgerecht konzipiert, verfügen über Dusche und WC, einen eigenen Telefonanschluss sowie Kabelanschluss für Radio und Fernsehen. Zu Ihrer Sicherheit ist jedes Zimmer mit einer Not-Rufanlage ausgestattet.

Demenzpflege Gerontopsychiatrie Kurzzeitpflege reservierbar
beschützter Demenzbereich Abhängigkeitssyndrom Garten
geschlossener Demenzbereich Sehbehinderung beschützter Garten
Wachkoma Trachealkanüle kleine Wohngruppen
Intensivpflege Niederflurbetten junge Pflege (unter 60 Jahre)
Palliativpflege Adipositas Haustiere n.A.
feste Beatmungsstation
Vollstationäre Pflege Betreutes Wohnen
Kurzzeitpflege Betreutes Wohnen im Altenheimverbund
Verhinderungspflege

Was die Pflege kostet

Bewohner eines Pflegeheims zahlen monatlich ein im Heimvertrag festgeschriebenes Heimentgelt, das sich bei einer vollstationären Pflege aus verschiedenen Elementen zusammensetzt:

  1. Pflegekosten (Pflegeleistung, soziale Betreuung, medizinische Pflege)
  2. Unterkunft und Verpflegung (sogenannte Hotelkosten)
  3. Investitionskosten (Modernisierungsarbeiten oder Gebäudeunterhaltungskosten)
  4. Ausbildungsumlage (je nach Bundesland verschieden)
  5. Kosten für Zusatzleistungen (Komfortleistungen)

Zur Berechnung der monatlichen Kosten ist der jeweilige Tagessatz mit dem Faktor 30,42 (ø Tage/Monat) zu multiplizieren und anschließend der von der Pflegekasse zu erwartende Kostenanteil aufgrund des individuellen Pflegegrades von dieser Summe abzuziehen. So erhalten Sie den von Ihnen zu zahlenden Eigenanteil.

Neu seit Januar 2017 ist, dass der pflegebedingte Eigenanteil (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil) für alle Bewohner einheitlich gleich hoch ist und nicht mehr mit steigender Pflegestufe und steigendem Pflegebedarf ansteigt. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und anteilige Investitionskosten können jedoch nach wie vor variieren.

Unser Beratungsteam informiert Sie gerne über freie Pflegeplätze in Ihrer Region.
Rufen Sie uns kostenfrei und unverbindlich an: 0800 800 666 0

Am 1. Januar 2017 wurden die bisherigen 3 Pflegestufen auf 5 Pflegegrade umgestellt, die der individuellen Pflegebedürftigkeit besser gerecht werden. Alle Pflegebedürftigen erhalten nun gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegekasse. Die Überleitung von den Pflegestufen auf Pflegegrade erfolgte automatisch. Wer bereits Pflegeleistungen bezieht, erhält diese mindestens in gleichem Umfang weiter, es gilt der sog. Bestandsschutz. Viele werden sogar höhere Leistungen von ihrer Pflegekasse bekommen, insbesondere in den Pflegegraden 4 u. 5. Die Einstufung in die Pflegegrade erfolgt nicht mehr anhand der Pflegeminuten, sondern durch die Begutachtung der vorhandenen Selbstständigkeit.

Durch das neue II. Pflegestärkungsgesetz steigt der Eigenanteil in der vollstationären Pflege nicht mehr automatisch, wenn der Pflegebedürftige in einen höheren Pflegegrad eingestuft wird. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist ein fester Betrag, der in den Pflegegraden 2-5 zu zahlen ist. Er ergibt sich dadurch, dass die Leistungen der Pflegekasse in den jew. Pflegegraden steigen und somit die höheren Pflegekosten ausgleichen.

Pflegegrad Leistungsbetrag vollstationär
Pflegegrad 1 (Neu ab 2017) 125 €
Pflegegrad 2 (Vorher Pflegestufe 0 u. 1) 770 €
Pflegegrad 3 (Vorher Pflegestufe 1 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 2) 1.262 €
Pflegegrad 4 (Vorher Pflegestufe 2 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 3) 1.775 €
Pflegegrad 5 (Vorher Pflegestufe 3 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 3 mit Härtefall) 2.005 €

Sie haben Fragen? Unser Beratungsteam hilft Ihnen kostenfrei und unverbindlich unter der Telefonnummer: 0800 800 666 0

  •   Haus Marienburg
  • Anschrift Marienburgstr. 5d
  •   46047 Oberhausen-Alt Oberhausen

Beste Empfehlung

Beate Hessinger

Beate Hessinger

Rabea Petry

Rabea Petry

Christian Groß

Christian Groß

Christina Sybertz

Christina Sybertz

Wir vom Service-Team bieten Ihnen direkte Hilfe bei der Suche nach einem freien Pflegeplatz in Oberhausen-Alt Oberhausen oder der näheren Umgebung. Und haben dazu noch hilfreiche Tipps und Informationen für Sie rund um Prüfung und Auswahl einer geeigneten Senioreneinrichtung. Kostenlos und gebührenfrei.

0800 800 6660

Ein Service der ProAgeMedia GmbH & Co. KG | Datenschutz | Nutzungsbedingungen | Impressum