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Hausgemeinschaft St. Augustinus


Mitten in Köln-Nippes liegen die Hausgemeinschaften St. Augustinus. Einkaufsmöglichkeiten, Parks und Arztpraxen, sowie vielfältige Gastronomie und Unterhaltungsmöglichkeiten sind nur wenige Minuten vom Seniorenhaus entfernt.

Schon am Empfang wird erkennbar, wie sich das tägliche Leben und das Miteinander in unseren Häusern gestaltet. Unsere speziell geschulten Mitarbeiter dort sind die erste Anlaufstelle für Bewohner, Angehörige und Besucher. Unsere Mitarbeiter sind stets ansprechbar für alle Fragen und Wünsche. Sie stellen Bewohner-Post zu, leiten Telefongespräche weiter und nehmen Einkaufswünsche entgegen. Diese erfüllt dann entweder ein nahe gelegenes Kiosk mit Bringservice oder ein Einkaufsservice. Vom ersten Moment Ihres Aufenthalts in unserem Haus an, also auch beim Einzug, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter am Empfang unterstützend zur Seite.

Ohne Sauberkeit kein Wohlbefinden. Die regelmäßige Reinigung aller Bereiche unseres Hauses gehört zum Standard. Fünfmal pro Woche reinigen wir außerdem Ihren privaten Wohnraum.

Unser Team übernimmt die Reinigung Ihrer Wäsche, sofern sie pflegeleicht und waschmaschinenfest ist. Ihre Kleidung kennzeichnen wir mit speziellen, besonders hautverträglichen Stoffetiketten. Zweimal wöchentlich erhalten Sie Ihre Wäsche sauber zurück.
Wenn Sie möchten, stellen wir Ihnen auch gerne Bettwäsche und Handtücher zur Verfügung und kümmern uns um Wäschestücke, die eine chemische Reinigung benötigen.

Demenzpflege Gerontopsychiatrie Kurzzeitpflege reservierbar
beschützter Demenzbereich Abhängigkeitssyndrom Garten
geschlossener Demenzbereich Sehbehinderung beschützter Garten
Wachkoma Trachealkanüle kleine Wohngruppen
Intensivpflege Niederflurbetten junge Pflege (unter 60 Jahre)
Palliativpflege Adipositas Haustiere n.A.
feste Beatmungsstation
Vollstationäre Pflege Betreutes Wohnen
Kurzzeitpflege Betreutes Wohnen im Altenheimverbund
Verhinderungspflege

Was die Pflege kostet

Bewohner eines Pflegeheims zahlen monatlich ein im Heimvertrag festgeschriebenes Heimentgelt, das sich bei einer vollstationären Pflege aus verschiedenen Elementen zusammensetzt:

  1. Pflegekosten (Pflegeleistung, soziale Betreuung, medizinische Pflege)
  2. Unterkunft und Verpflegung (sogenannte Hotelkosten)
  3. Investitionskosten (Modernisierungsarbeiten oder Gebäudeunterhaltungskosten)
  4. Ausbildungsumlage (je nach Bundesland verschieden)
  5. Kosten für Zusatzleistungen (Komfortleistungen)

Zur Berechnung der monatlichen Kosten ist der jeweilige Tagessatz mit dem Faktor 30,42 (ø Tage/Monat) zu multiplizieren und anschließend der von der Pflegekasse zu erwartende Kostenanteil aufgrund des individuellen Pflegegrades von dieser Summe abzuziehen. So erhalten Sie den von Ihnen zu zahlenden Eigenanteil.

Neu seit Januar 2017 ist, dass der pflegebedingte Eigenanteil (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil) für alle Bewohner einheitlich gleich hoch ist und nicht mehr mit steigender Pflegestufe und steigendem Pflegebedarf ansteigt. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und anteilige Investitionskosten können jedoch nach wie vor variieren.

Unser Beratungsteam informiert Sie gerne über freie Pflegeplätze in Ihrer Region.
Rufen Sie uns kostenfrei und unverbindlich an: 0800 800 666 0

Am 1. Januar 2017 wurden die bisherigen 3 Pflegestufen auf 5 Pflegegrade umgestellt, die der individuellen Pflegebedürftigkeit besser gerecht werden. Alle Pflegebedürftigen erhalten nun gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegekasse. Die Überleitung von den Pflegestufen auf Pflegegrade erfolgte automatisch. Wer bereits Pflegeleistungen bezieht, erhält diese mindestens in gleichem Umfang weiter, es gilt der sog. Bestandsschutz. Viele werden sogar höhere Leistungen von ihrer Pflegekasse bekommen, insbesondere in den Pflegegraden 4 u. 5. Die Einstufung in die Pflegegrade erfolgt nicht mehr anhand der Pflegeminuten, sondern durch die Begutachtung der vorhandenen Selbstständigkeit.

Durch das neue II. Pflegestärkungsgesetz steigt der Eigenanteil in der vollstationären Pflege nicht mehr automatisch, wenn der Pflegebedürftige in einen höheren Pflegegrad eingestuft wird. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist ein fester Betrag, der in den Pflegegraden 2-5 zu zahlen ist. Er ergibt sich dadurch, dass die Leistungen der Pflegekasse in den jew. Pflegegraden steigen und somit die höheren Pflegekosten ausgleichen.

Pflegegrad Leistungsbetrag vollstationär
Pflegegrad 1 (Neu ab 2017) 125 €
Pflegegrad 2 (Vorher Pflegestufe 0 u. 1) 770 €
Pflegegrad 3 (Vorher Pflegestufe 1 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 2) 1.262 €
Pflegegrad 4 (Vorher Pflegestufe 2 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 3) 1.775 €
Pflegegrad 5 (Vorher Pflegestufe 3 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 3 mit Härtefall) 2.005 €

Sie haben Fragen? Unser Beratungsteam hilft Ihnen kostenfrei und unverbindlich unter der Telefonnummer: 0800 800 666 0

  •   Hausgemeinschaft St. Augustinus
  • Anschrift Kempener Str. 86 a
  •   50733 Köln

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