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AZURIT Seniorenzentrum Altes Kloster Much


Das Seniorenzentrum liegt ca. 500 m vom Zentrum des Ortes Much entfernt, im Übergang von der Rhein-Sieg-Ebene zum Bergischen Land. Sanfte Hügel, weit geschwungene Täler, große Wiesen und ausgedehnte Wälder sind es, welche die malerische Landschaft rund um die Gemeinde Much ausmachen.

Besonders attraktiv: der im Mai 2013 eröffnete Kneipp Aktiv-Park Much!
Die Anlage grenzt direkt an das Seniorenzentrum an. Die Bewohner der Einrichtung, Bürger und Gäste der Gemeinde Much können neben dem Kneipp-Pavillon (überdachtes Tretbecken) einen Barfußpfad, ein Tauchbecken für die Arme, einen Bouleplatz und einen sogenannten Slacklinebereich mit Stelzenparcours und Balancierbalken nutzen. Der angelegte Kräutergarten mit seinen Hochbeeten ist ein Duftparadies. Die harmonisch in die Landschaft integrierte Kneipp-Anlage animiert zum Bewegen, Spielen, Fühlen und Riechen.

Das Seniorenzentrum besteht aus einem historischen Gebäude - dem unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Kloster (St. Josefshaus) - und einem modernen Anbau. Diese harmonische Kombination aus Alt und Neu macht das ganz besondere Flair unseres Hauses aus!

Wir bieten 80 Seniorinnen und Senioren ein liebevolles Zuhause. Die hellen, freundlichen Zimmer – allesamt mit eigenem Bad/WC – sind mit zeitgemäßen Möbeln in einem warmen Braunton ansprechend eingerichtet und bieten einen Platz zum Wohlfühlen. Großzügige Aufenthaltsbereiche mit gemütlichen Sitzecken und die schöne Gartenanlage mit sonnigen Terrassen laden zum Beisammensein mit den Mitbewohnern ein.

Herzstück unserer Einrichtung ist der historische Klostersaal, in dem viele Veranstaltungen stattfinden, zu denen auch die Menschen aus der Gemeinde gerne ins Haus kommen.

Ein vielfältiges Beschäftigungsprogramm sorgt dafür, dass im Alltag keine Langeweile aufkommt. Gymnastik, Gedächtnistraining, Sing- und Bastelkreise sowie Film- und Spieleabende werden regelmäßig angeboten. Unser historischer Klostersaal ist die perfekte Kulisse für Konzerte, Buchlesungen, Kunstausstellungen oder Theateraufführungen, die zusätzlich für Abwechslungen sorgen und viele Besucher ins Haus bringen. Ausflüge in die Umgebung, der Besuch kultureller Veranstaltungen und jahrszeitliche Feste runden das Angebot ab.

Demenzpflege Gerontopsychiatrie Kurzzeitpflege reservierbar
beschützter Demenzbereich Abhängigkeitssyndrom Garten
geschlossener Demenzbereich Sehbehinderung beschützter Garten
Wachkoma Trachealkanüle kleine Wohngruppen
Intensivpflege Niederflurbetten junge Pflege (unter 60 Jahre)
Palliativpflege Adipositas Haustiere n.A.
feste Beatmungsstation
Vollstationäre Pflege Betreutes Wohnen
Kurzzeitpflege Betreutes Wohnen im Altenheimverbund
Verhinderungspflege

Was die Pflege kostet

Bewohner eines Pflegeheims zahlen monatlich ein im Heimvertrag festgeschriebenes Heimentgelt, das sich bei einer vollstationären Pflege aus verschiedenen Elementen zusammensetzt:

  1. Pflegekosten (Pflegeleistung, soziale Betreuung, medizinische Pflege)
  2. Unterkunft und Verpflegung (sogenannte Hotelkosten)
  3. Investitionskosten (Modernisierungsarbeiten oder Gebäudeunterhaltungskosten)
  4. Ausbildungsumlage (je nach Bundesland verschieden)
  5. Kosten für Zusatzleistungen (Komfortleistungen)

Zur Berechnung der monatlichen Kosten ist der jeweilige Tagessatz mit dem Faktor 30,42 (ø Tage/Monat) zu multiplizieren und anschließend der von der Pflegekasse zu erwartende Kostenanteil aufgrund des individuellen Pflegegrades von dieser Summe abzuziehen. So erhalten Sie den von Ihnen zu zahlenden Eigenanteil.

Neu seit Januar 2017 ist, dass der pflegebedingte Eigenanteil (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil) für alle Bewohner einheitlich gleich hoch ist und nicht mehr mit steigender Pflegestufe und steigendem Pflegebedarf ansteigt. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und anteilige Investitionskosten können jedoch nach wie vor variieren.

Unser Beratungsteam informiert Sie gerne über freie Pflegeplätze in Ihrer Region.
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Am 1. Januar 2017 wurden die bisherigen 3 Pflegestufen auf 5 Pflegegrade umgestellt, die der individuellen Pflegebedürftigkeit besser gerecht werden. Alle Pflegebedürftigen erhalten nun gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegekasse. Die Überleitung von den Pflegestufen auf Pflegegrade erfolgte automatisch. Wer bereits Pflegeleistungen bezieht, erhält diese mindestens in gleichem Umfang weiter, es gilt der sog. Bestandsschutz. Viele werden sogar höhere Leistungen von ihrer Pflegekasse bekommen, insbesondere in den Pflegegraden 4 u. 5. Die Einstufung in die Pflegegrade erfolgt nicht mehr anhand der Pflegeminuten, sondern durch die Begutachtung der vorhandenen Selbstständigkeit.

Durch das neue II. Pflegestärkungsgesetz steigt der Eigenanteil in der vollstationären Pflege nicht mehr automatisch, wenn der Pflegebedürftige in einen höheren Pflegegrad eingestuft wird. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist ein fester Betrag, der in den Pflegegraden 2-5 zu zahlen ist. Er ergibt sich dadurch, dass die Leistungen der Pflegekasse in den jew. Pflegegraden steigen und somit die höheren Pflegekosten ausgleichen.

Pflegegrad Leistungsbetrag vollstationär
Pflegegrad 1 (Neu ab 2017) 125 €
Pflegegrad 2 (Vorher Pflegestufe 0 u. 1) 770 €
Pflegegrad 3 (Vorher Pflegestufe 1 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 2) 1.262 €
Pflegegrad 4 (Vorher Pflegestufe 2 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 3) 1.775 €
Pflegegrad 5 (Vorher Pflegestufe 3 + eingeschränkte Alltagskompetenz u. Pflegestufe 3 mit Härtefall) 2.005 €

In einzelnen Einrichtungen / Ausnahmefällen kann es zu Abweichungen bei den Leistungssätzen kommen. Dies ist mit der Einrichtung zu klären

Sie haben Fragen? Unser Beratungsteam hilft Ihnen kostenfrei und unverbindlich unter der Telefonnummer: 0800 800 666 0

  •   AZURIT Seniorenzentrum Altes Kloster Much
  • Anschrift Klosterstr. 6
  •   53804 Much

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Iris Schwank

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Christina Sybertz

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